Mineralquellenüberwachung durch das SES-Zentrallabor
Neben dem Trinkwasser untersucht das SES-Zentrallabor im Auftrag der Kur- und Bäderbetriebe die Mineral- und Heilquellen sowie die Schwimmbäder der Landeshauptstadt. Stuttgart besitzt mit seinen Mineral- und Heilquellen in Bad Cannstatt und Berg das zweitgrößte Mineralwasservorkommen Europas. Über 22 Millionen Liter sprudeln täglich aus 19 Quellen und Brunnen. Einige von ihnen versorgen das Leuze, das Mineralbad Cannstatt und das Mineralbad Berg.
Das SES-Zentrallabor überwacht die Stuttgarter Mineral- und Heilquellen seit mehr als 70 Jahren durch regelmäßige, meist monatliche Kontrollen zur Zusammensetzung und des Quellschüttungsverhaltens. Ergänzt werden diese Kontrollen durch eine jährliche Übersichtsanalyse sowie alle zehn Jahre durch eine große Heilwasseranalyse nach den Richtlinien des Deutschen Bäderverbandes. So können sich die Stuttgarter darauf verlassen, dass die Qualität des Wassers stets gleich bleibt und seine positive Wirkung auf die Gesundheit behält.
Die bedeutendsten Stuttgarter Mineralquellen in der Übersicht
• Auquelle
• Berg Mittelquelle
• Berg Südquelle
• Berg Nordquelle
• Berg Ostquelle
• Berg Westquelle
• Berger Urquell
• Brunnen Maurischer Garten (Wilhelma)
• Gottlieb-Daimler-Quelle
• Inselquelle
• Kellerbrunnen alt
• Kellerbrunnen neu
• Leuzequelle
• Mombachquelle
• Schiffmannquelle
• Thermalsole
• Veielbrunnen
• Wilhelmsbrunnen I
• Wilhelmsbrunnen II
Jahresanalysen der Stuttgarter Quellen 2011 (PDF ~ 150 KB)


